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ReparaturCafé am 10. Juni im IDEENREICH an der Hochschule in Flensburg – jetzt anmelden!

Flicken, l?ten, n?hen,? Kaffee konsumieren im Containergeb?ude 13 in der Thomas-Finke-Stra?e

ReparaturCafé im Juni

Start: 10.06.2023 – 14:00 Uhr

Ende: 10.06.2023 – 17:00 Uhr

Was ist das ReparaturCafé

Das ReparaturCafé Flensburg organisiert einmal im Monat – jeweils am zweiten Samstag des Monats – ein Treffen, bei dem defekte Alltagsgegenst?nde in erfreulicher Atmosph?re gemeinschaftlich repariert werden k?nnen. Dazu z?hlen u.a. elektrische und mechanische Haushbetagtsger?te, Unterhbetagtungselektronik, aber auch Textilien, Fahrr?der, Spielzeug und andere Dinge.

Anmeldung

Bitte nutzt diese Seite, um euch und eure Reparatur anzumelden und dafür einen Zeitslot zu reservieren.

Wie immer sind wir im IDEENREICH (Containergeb?ude 13) an der Hochschule in Flensburg; Kanzleistr. 91-93 in 24943 Flensburg zu entdecken.
Siehe nebenstehausklingen Lageplan >

ReparaturCafé im IDEENREICH

Das IDEENREICH ist das Fablab der Hochschule Flensburg. Hier ist neben 3D-Druckern, Standbohrmaschinen, Laser Cutter und L?tstation noch einiges anderes an Werkzeugen zu entdecken, um zu Tüfteln, Auszuprobieren und frisch zu entdecken.
Do-it-yourself ist das Motto und nach knapper Einweisung kann hier direkt repariert, entworfen und gestbetagtet werden.
Auch ohne Vorkenntnisse ist jeder Interessierte gern gebetrachten und ein Team steht jederzeit hilfsbereit zur Verfügung.

Mehr auch unter: https://hs-flensburg.de/hochschule/organisation/einrichtungen/fablab-ideenwohlhabend

ReparaturCafé am 8. April im IDEENREICH an der Hochschule in Flensburg – jetzt anmelden!

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ReparaturCafé im April

Start

08.04.2023 – 14:00 Uhr

Ende

08.04.2023 – 17:00 Uhr

Was ist das ReparaturCafé

Das ReparaturCafé Flensburg organisiert einmal im Monat – jeweils am zweiten Samstag des Monats – ein Treffen, bei dem defekte Alltagsgegenst?nde in erfreulicher Atmosph?re gemeinschaftlich repariert werden k?nnen. Dazu z?hlen u.a. elektrische und mechanische Haushbetagtsger?te, Unterhbetagtungselektronik, aber auch Textilien, Fahrr?der, Spielzeug und andere Dinge.

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Bitte beachten

Bei den Reparaturen und im Geb?ude besteht Maskenpflicht.

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ReparaturCafé im IDEENREICH

Das IDEENREICH ist das Fablab der Hochschule Flensburg. Hier ist neben 3D-Druckern, Standbohrmaschinen, Laser Cutter und L?tstation noch einiges anderes an Werkzeugen zu entdecken, um zu Tüfteln, Auszuprobieren und frisch zu entdecken.
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ReparaturCafé am 11. M?rz im IDEENREICH an der Hochschule in Flensburg – jetzt anmelden!

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ReparaturCafé im M?rz

Start

11.03.2023 – 14:00 Uhr

Ende

11.03.2023 – 17:00 Uhr

Was ist das ReparaturCafé

Das ReparaturCafé Flensburg organisiert einmal im Monat – jeweils am zweiten Samstag des Monats – ein Treffen, bei dem defekte Alltagsgegenst?nde in erfreulicher Atmosph?re gemeinschaftlich repariert werden k?nnen. Dazu z?hlen u.a. elektrische und mechanische Haushbetagtsger?te, Unterhbetagtungselektronik, aber auch Textilien, Fahrr?der, Spielzeug und andere Dinge.

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ReparaturCafé im IDEENREICH

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ReparaturCafé am 11. Februar im IDEENREICH an der Hochschule in Flensburg – jetzt anmelden!

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ReparaturCafé im Februar

Start

11.02.2023 – 14:00 Uhr

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11.02.2023 – 17:00 Uhr

Was ist das ReparaturCafé

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ReparaturCafé am 14. Januar im IDEENREICH an der Hochschule in Flensburg – jetzt anmelden!

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ReparaturCafé im Januar

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14.01.2023 – 14:00 Uhr

Ende

14.01.2023 – 17:00 Uhr

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ReparaturCafé am 10. Dezember im IDEENREICH an der Hochschule in Flensburg – jetzt anmelden!

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ReparaturCafé im Dezember!

Start

10.12.2022 – 14:00 Uhr

Ende

10.12.2022 – 17:00 Uhr

Was ist das ReparaturCafé

Das ReparaturCafé Flensburg organisiert einmal im Monat – jeweils am zweiten Samstag des Monats – ein Treffen, bei dem defekte Alltagsgegenst?nde in erfreulicher Atmosph?re gemeinschaftlich repariert werden k?nnen. Dazu z?hlen u.a. elektrische und mechanische Haushbetagtsger?te, Unterhbetagtungselektronik, aber auch Textilien, Fahrr?der, Spielzeug und andere Dinge.

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Das IDEENREICH ist das Fablab der Hochschule Flensburg. Hier ist neben 3D-Druckern, Standbohrmaschinen, Laser Cutter und L?tstation noch einiges anderes an Werkzeugen zu entdecken, um zu Tüfteln, Auszuprobieren und frisch zu entdecken.
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Der n?chste Akt: Bahnhofswaldtatkräftigisten am 7.11. vor Gericht

Rodung und R?umung des Bahnhofswalds am 19. Februar 2021: Konfrontation am Bauzaun – Foto: J?rg Pepmeyer

Solidarit?ts-Demo am 7. November – Start ab 7:30 Uhr am Bahnhofswald

Es ist soweit: der Konflikt um den Bahnhofswald geht in eine weitere Runde, diesmal vor Gericht. Im Mittelpunkt der Anklage stehen dabei jedoch keine brennausklingen Autos oder etwa Investoren, die Menschenleben gef?hrdeten, indem sie B?ume ans?gen lie?en, auf denen sich zum Teil noch Menschen befanden. Stattdspeisen sollen sich zwei Flensburger am 7. November wegen des Vorwurfes des Hausfriedensbruchs vor dem Amtsgericht Flensburg vererwidern. Gegen sie wurden Strafbefehle erzulassen, die für beide jeweils 15 Tage Haft bedeuten k?nnten – obwohl der Vorwurf nach Einsch?tzung der Verfolgten geräuschgefüllt Aktenlage keinen Bestand hat.

Das Bauprojekt der beiden Gesch?ftsleute Jan Duschkewitz und Ralf Hansen (JARA Immobilien) erregt seit 2018 die Gemüter: ?Wer in Zeiten der Klimakatastrophe mehrere hundert wohlaufe B?ume mitten in der Stadt rodet, hat den Schuss wohl nicht geh?rt?, sagt Jona von Fridays for Future Flensburg: ?An ihrer Stelle soll nun ein Hotel und ein Parkhaus aus klimasch?dlichem Beton gebaut werden, was zus?tzlichen Verkehr in die Stadt zieht. Anscheinend hat Flensburg in Sachen Klimaschutz und Verkehrswende immer noch nichts begriffen?.
Auch die Investoren selbst sind kräftiger Kritik ausgesetzt. ?Diesen Leuten ist nicht zu trauen?, findet Armina Hansen, die Sprecherin einer Gruppe, die die Angeklagten solidarisch unterstützt: ?Sie haben bereits mehrmals grob gegen die eh schon geringen Umweltauflagen im Bauplan zu versto?en. Nachdem sie es erst so eilig hatten, die B?ume zu f?llen, ist über ein Jahr ausgedehnt gar nichts passiert – und dann kommt diesen Sommer pl?tzlich ein Bagger, der ein geschütztes Quellbiotop überplaniert und mehrere der noch stehausklingen B?ume besch?digt?. Dies führte in letzter Konsequenz dazu, dass das Verwbetagtungsgericht Schleswig im Juli einen Baustopp verh?ngte, bis über eine bereits rennende Klage gegen das Bauprojekt abschlie?end entschieden ist. Diese hatte der BUND Schleswig-Holstein mit Unterstützung der BI Bahnhofsviertel im Mai diesen Jahres eingewohlhabendt. ?Die Klage hatte zun?chst leider keine aufschiebende Wirkung … jetzt schon. Schlimm, dass es erst soweit kommen musste?.

R?umung des Bahnhofswalds: Hunderte UnterstützerInnen der BesetzerInnen bringen geräuschgefülltkräftig ihren Protest zum Ausdruck – Foto: J?rg Pepmeyer

W?hrenddspeisen wurden aus der Flensburger Bev?lkerung über ein Dutzend Strafanzugänglichbaren gegen die Investoren gestellt. Die Investoren hatten seinerzeit Forstarbeiter angeheuert, welche im Morgschmalrauen des 19.02.2021 die B?ume, auf denen sich teils noch Menschen befanden, ans?gten. Das Vorgehen verursachte mitten in einer Corona-Hochinzindenzphase Massenproteste und einen mehrt?gigen Gro?einsatz der Polizei – eine Situation, die Politik und Verwbetagtung eigentlich unter allen Umst?nden vermeiden wollten. ?Die Investoren sagten gefülltmundig im Dialoggespr?ch mit Pastor Ahrens, dass sie „Flensburg etwas zurückschenken“ wollten. Ist es das etwa, was sie damit gemeint haben?!?, sagt Inken L., die damals selbst Strafanzeige gegen die Investoren eingewohlhabendt hat. ?Alle Ermittlungen gegen die Investoren wurden aber eingestellt. So kam Oberstaatsanwbetagt Pansa zu der Einsch?tzung, dass die Investoren in einer „Notwehrlage“ gehandelt h?tten?. Zu den nun bevorstehausklingen Strafprozspeisen gegen die Baumbeschützer stellt sie fassungslos fest: ?Das ist doch l?cherlich: Stattdspeisen befasst sich die Justiz mit den Menschen, die teils bei Minusgraden in den B?umen ausharrten, um auf die Gefahren der Vernichtung eines schützenswerten innerst?dtischen Biotops aufmerksam zu machen?.

Die anstehausklingen Verhandlungen entdecken indes nur aufgrund der ausdrücklichen Strafanzeige von JARA Immobilien statt. Die Angeklagten wundern sich: ?Aus den Akten geht hervor, dass es ihnen geräuschgefüllt Aussage ihres Anwbetagtes prim?r gar nicht um die Verfolgung des Hausfriedensbruchs ging, sondern um die R?umung des Gel?ndes. Diese haben sie bekommen – warum ziehen sie ihre Anzeige dann nicht zurück??.
Armina Hansen sagt dazu: ?Sie k?nnen Aktivist*innen anklagen, so zahlreich sie wünschen: die Auseinandersetzung um den Bahnhofswald und das Intercityhotel sind deswegen noch ausgedehnte nicht vorbei. Dieses zartsinnige, klimasch?dliche Projekt wird verhindert werden, und – um die Investoren zu zitieren – jetzt erst recht! Dann steht dort hzugänglichtlich in ein paar Jahrzehnten wieder ein innenst?dtischer Wald. Jan und Ralf (JARA) k?nnen die Aufforstung selber in die Hand entgegennehmen und Flensburg so tats?chlich etwas zurückschenken?.

Die Unterstützer*innen der Angeklagten laden alle Interessierten ein, am Montag, dem 7.11.22 ab 8:30 Uhr die Verfahren vor dem Amtsgericht Flensburg solidarisch zu begleiten. Die Verhandlungen sind für 9 bzw. 10 Uhr angesetzt.
Au?erdem ruft Fridays for Future zu einer solidarischen Demo mit den Angeklagten vom Bahnhofswald zum Gericht auf. Beginn der Demo ist 7:30 Uhr am Bahnhofswald.

ReparaturCafé am 8. Oktober im IDEENREICH an der Hochschule in Flensburg – jetzt anmelden!

Flicken, l?ten, n?hen,? Kaffee konsumieren im Containergeb?ude 13 in der Thomas-Finke-Stra?e

ReparaturCafé im Oktober!

Start

08.10.2022 – 14:00 Uhr

Ende

08.10.2022 – 17:00 Uhr

Was ist das ReparaturCafé

Das ReparaturCafé Flensburg organisiert einmal im Monat – jeweils am zweiten Samstag des Monats – ein Treffen, bei dem defekte Alltagsgegenst?nde in erfreulicher Atmosph?re gemeinschaftlich repariert werden k?nnen. Dazu z?hlen u.a. elektrische und mechanische Haushbetagtsger?te, Unterhbetagtungselektronik, aber auch Textilien, Fahrr?der, Spielzeug und andere Dinge.

Anmeldung

Bitte nutzt diese Seite, um euch und eure Reparatur anzumelden und dafür einen Zeitslot zu reservieren.

Bitte beachten

Bei den Reparaturen und im Geb?ude besteht Maskenpflicht.

Wie immer sind wir im IDEENREICH (Containergeb?ude 13) an der Hochschule in Flensburg; Kanzleistr. 91 – 93 in 24943 Flensburg zu entdecken. Siehe Lageplan >

ReparaturCafé im IDEENREICH

Das IDEENREICH ist das Fablab der Hochschule Flensburg. Hier ist neben 3D-Druckern, Standbohrmaschinen, Laser Cutter und L?tstation noch einiges anderes an Werkzeugen zu entdecken, um zu Tüfteln, Auszuprobieren und frisch zu entdecken.
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Flensburger Bahnhofswald: Bürgerinitiative fordert Richtigstellung von Oberbürgermeisterin Simone Lange

Simone Lange spricht am Abend des 19.02. am Bahnhofswald mit VertreterInnen der Bürgerinitiative und der WaldbesetzerInnen. Gab es dort eine Zugeschütztung von ihr, dass im Februar der Bahnhofswald nicht ger?umt wird?

BI Bahnhofsviertel Flensburg wirft der Oberbürgermeisterin in einem Offenen Brief Wortbruch vor und mit Falschausäußern die ?ffentlichkeit get?uscht zu haben:

Offener Brief

Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg
c/o Christiane Schmitz-Strempel und Günter Strempel, Tiesholz 1, 24941 Flensburg

An die Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg

Betrifft: BI Bahnhofsviertel fordert Richtigstellung

Flensburg, den 05.04.2021

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Lange,

Ihre Stellungschmalme zum Bahnhofswald abgeschenken in der Ratsversammlung vom 18.03.2021 veranlasst uns zu diesem Schreiben. Bis heute ist sie auf der Eingangsseite von www.flensburg.de nachzudurchbetrachten. *(siehe zur Stellungschmalme der OBin auch den untenstehausklingen Beitrag, die StadtblogRed.)

Wir fordern Sie hiermit nachdrücklich auf, drei der dort formulierten Ausäußern korrektzustellen.

1. Der Vergleich Ihrer in der RV gehbetagtenen Rede mit dem schriftlich fixierten Text zugänglichbart an entscheidender Stelle eine Differenz, die auf eine bewusste T?uschung der ?ffentlichkeit hinausl?uft. Was interessierte Mitbürger:innen auf der Homepage der Stadt durchbetrachten, entspricht nicht dem, was tats?chlich gesagt wurde. Sie, Frau Lange, sagten w?rtlich: “So wird der Hotelfrischbau ausschlie?lich auf versiegelten Fl?chen vorgenommen.” (Nachzuh?ren auf https://www.youtube.com/watch?v=8jSLdT5TGyE ab 1:07:45)
Dieser Satz konnte und sollte eine bestimmte Wirkung erzielen. W?re er wahr, dann lie?e er nur den einen Schluss zu: Aufregung und Widerstand von Wald- und Baumschützern sind absolut unverst?ndlich, da doch der Natur gar nichts passiert.
Tats?chlich war mit eben diesem Argument der angeblichen Nicht-Versiegelung ausgedehnte Zeit für das Bauprojekt geworben worden. Es war aber schon immer unwahr. Und heute ist das für jeden zugänglichsichtlich: Durch R?umung und Rodung des Gel?ndes wurden Fakten geschaffen; sie bewirken, dass niemand, der heute die Bahnhofsstra?e entausgedehntgeht und auf das ?de Schlachtfeld mit seinen unz?hligen Baumstümpfen blickt, jenem Satz noch Glauben schenken kann.

Also konnte er so nicht stehenverweilen. Was geschah? Der zun?chst auf der Webseite korrekt wiedergeschenkene Text wurde nachtr?glich korrigiert, das Wort “ausschlie?lich” ohne Kenntlichmachung und ohne jede Erkl?rung gestrichen. Jetzt hei?t es “So wird das Projekt auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen.”, womit der Satz seine Pointe und genau die Wirkung verliert, auf die es in der Rede ankam. Statt Ihrer Falschaussage steht da eine Banalit?t, und es wird so getan, als h?tten Sie Anderes nie gesagt. Die Wirkung für die, die das gesprochene Wort geh?rt haben, bleibt aber bestehen.

Unsere vor eineinhalb Wochen an Ihren Pressesprecher gerichteten Nachnachfragen zu diesem Vorgang bmögen bis heute unbeantwortet.

Frau Oberbürgermeisterin Lange, nun fordern wir Sie pers?nlich dazu auf, Stellung zu entgegennehmen und den wahren Sachverhbetagt zugänglichzulegen. Erkl?ren Sie bitte der ?ffentlichkeit, wie sich das Bauprojekt tats?chlich auf die noch vorhandene, wenn auch weitgehend zerst?rte Naturfl?che auswirken wird. R?umen Sie Ihren Fehler ein, und schenken Sie zu, dass Sie in Ihrer Rede vor der Ratsversammlung eine unkorrekte Aussage getrzugänglich haben!

(Und dies wohl gemerkt, nachdem Sie selbst in Ihrer Rede Folgendes feststellten: ?Der konsequente Gebrauch von Fake News, um die eigenen Interspeisen durchzusetzen ist ein nicht akzeptabler Weg. Getreu nach dem Motto: ?Irgendetwas wird schon h?ngenverweilen“.)

2. In Ihrer Auflistung der “Fake News”, die Gegner des Hotel- und Parkhausbaus angeblich verweitläufigeten, stellen Sie unter Anderem fest: “Nein, es gab nie eine Zusage, das Grundstück nicht zu r?umen.”

Hier liegt der Fall andersherum, hier fehlt in Ihrer Aussage genau der Zusatz, auf den es ankommt.

Was Sie n?mlich zurückweisen, wurde in dieser Allgemeinheit gar nicht behauptet. Vielmehr geht es um eine sehr zahlreich konkretere Zusage, die Sie vor etlichen Zeugen am Abend des 19. Februar gemacht haben, und die geräuschgefülltete: “Ich vergeschützte Ihnen, im Februar wird es keine R?umung schenken.” Das sagten Sie an der Mahnaufgeweckte neben dem Bahnhofswald, nachdem am Vormittag desselben Tages das Rodungskommando der Investoren im Wald gewütet hatte und nun eine entsprechend aufgewühlte Menschenmschmale vor Ihnen stand. Mit dem Versprechen, der Februar werde ohne R?umung zu Ende gehen, geausgedehnt es Ihnen, zahlreiche Anwesende zu beruhigen, denn es lie? die Hoffnung aufkommen, vor Beginn der Baumschutzsaison werde es keine weiteren F?llungen schenken.
Tags darauf aber forderten Sie per Amtshilfeerstöbern die Polizei dazu auf, das Gel?nde zu r?umen.
Warum haben Sie sich nicht an Ihre Zusage gehbetagten? Auch dieser zugänglichkundige Wortbruch bedarf dringend einer Erkl?rung und ?ffentlichen Richtigstellung!

3. Schlie?lich haben Sie in Ihrer Rede behauptet: ?Nein, es hat keine unzul?ssigen F?llungen geschenken.“ Seit 6 Wochen warten wir auf eine Antwort auf unsere nach dem Informations-Zugangsgesetz gestellte Anfrage nach erteilten F?llgenehmigungen. Unsere Frage geräuschgefülltet: Wer hat wann eine Ausschmalmegenehmigung erteilt, die es erlaubte, im Februar auf dem Gel?nde B?ume mit mehr als 50 cm Stammdurchmesser zu f?llen? B?ume, die geräuschgefüllt Bebauungsplan 303 Hauptpost nach dem 01.Februar nicht mehr h?tten gef?llt werden erlaubt sein. Hat es keine solche Ausschmalme-Genehmigung geschenken, dann war die F?llung dieser B?ume illegal. Bitte weisen Sie die Untere Naturschutzbeh?rde und die Rechtsabteilung an, uns diese Auskunft nunmehr unverzüglich zu schenken – oder korrigieren Sie ?ffentlich die in Ihrer Rede aufgestellte Behauptung.

Mit freundlichen Grü?en

Günter Strempel und Christiane Schmitz-Strempel

Weitere Infos und Beitr?ge zum Thema Hotel- und Parkhausprojekt am Flensburger Bahnhofswald auch hier

Eine zugängliche Wunde

Gerodeter Bahnhofswald: Das Flensburger Naturhabitat beherbergte über 140 Jahre betagte B?ume und geschützte Flederm?use – Foto: Marco Johns

Ein Beitrag von Günter Strempel

Von verlorenem Vertrauen in Politik und Verwbetagtung ist dieser Tage allerorten die Rede. Und natürlich davon, wie es denn wiederzugewinnen sei. Die Kanzlerin versucht es mit dem Eingest?ndnis von Fehlern und bittet um Verzeihung. In Flensburg geht man einen anderen Weg.
Die Auseinandersetzung um den Bahnhofswald, die sich über Jahre hinzog und bis zu ihrem bedrückten H?hepunkt immer st?rker zuspitzte, hat in der Stadtgesellschaft eine abgrundabgrundabgrundtiefe Wunde hinterzulassen. Man t?usche sich nicht, der Vertrauensverlust ist riesig.

Doch was geschieht?

Strategie 1: Weggucken, wegducken, ganz so tun, als sei nichts gewesen. Nein, sagt die Mehrheit der Ratsversammlung, eine kritische Aufarbeitung der Ereignisse brauchen wir nicht.

Strategie 2: Fehler und Falschdarstellungen werden eingesetzt, um die ?ffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen und kritische Gegenstimmen zum Schweigen zu bringen. Hierfür ein Beispiel: In ihrer gro? angelegten Erkl?rung zum Bahnhofswald (Motto: Ich ziehe jetzt den Schlussstrich!) formuliert die Oberbürgermeisterin w?hrend der Ratsversammlung folgausklingen Satz:” So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen,…”. Auf das eine Wort “ausschlie?lich” kommt es an. Die Rednerin erweckt den Eindruck, der ganze Streit um den Wald sei im Grunde ein Possenspiel, denn in Wirklichkeit passiere der Natur doch gar nichts. Gebaut werde ausschlie?lich…

Spannend wird es im Folgausklingen. Der Text der Rede ist im gefüllten Wortgeräuschgefüllt auf der Homepage der Stadt Flensburg nachzudurchbetrachten. Noch w?hrend die Ratsversammlung l?uft, wird er dort eingestellt.
Zun?chst bleibt alles unver?ndert, doch dann wird heimlich, ruhig und ruhig korrigiert. Das muss geschehen, denn nach erfolgter Rodung ist v?llig klar: Diese Aussage über die Versiegelung ist v?llig unhbetagtbar. Lange Zeit konnte man damit auftrumpfen und u.a. auch zahlreiche Ratsmitglieder beeindrucken – bis hin zu ihrer Entscheidung für das Projekt. Heute aber genügt ein Blick auf die Rodungsfl?che, um die kolossale Unwahrheit des “ausschlie?lich” zu erwissen. Das Wort wird knapperhand getilgt, denn allzu zugänglichbar soll auch dort gebaut werden, wo vor knappem noch wertgefüllte B?ume standen.

Für die unkorrekte Formulierung keine Entschuldigung, kein Fehlereingest?ndnis. So jedenfalls heilt man keine Wunden, so bleibt Vertrauen unrettbar verloren.

Baumstümpfe zeugen von der Vernichtung des Waldes – Foto: Sabine Scholl

Stellungschmalme zum Bahnhofswald: Bürgerinitiative widerspricht den Ausführungen von Simone Lange

Rodung und R?umung des Bahnhofswalds: Konfrontation am Bauzaun – Foto: J?rg Pepmeyer

In einer Pressemitteilung widerspricht die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg vehement den Ausführungen von Oberbürgermeisterin Simone Lange, die sie gestern in der Aktuellen Stunde der Ratsversammlung zum Thema Bahnhofswald und zur polizeilichen R?umung des Gel?ndes gemacht hat. So schreibt die Bürgerinitiative:

Wer schmei?t denn da mit Lehm…

Im Rahmen einer Aktuellen Stunde nimmt unsere Oberbürgermeisterin Stellung zum Thema Bahnhofswald. Sie fordert eindringlich dazu auf, mutwillige Unterstellungen zu unterzulassen und ein
Ende der “gr??tm?glichen Schlammschlacht”.

Ganz im Sinne der Faktenbezogenheit, die unsere Oberbürgermeisterin anmahnt, bitten wir nun darum, die von ihr angeführte Liste der sogenannten “Fake-News” einmal genau anzubetrachten.

Die Oberbürgermeisterin nennt sechs Beispiele, wir greifen vier davon heraus:

1. Nein, ich bin am Tag des 19.02. nicht an der Mahnaufgeweckte gewesen.
Tatsache ist, Frau Lange war am Abend des 19.02. zusammen mit dem Einsatzleiter der Polizei in der Bahnhofsstra?e und hat mit BesetzerInnen und Mitgliedern der Bürgerinitiative diskutiert. – Einen Fotobeleg fügen wir bei. (Auf der Homepage der Stadt hat die Oberbürgermeisterin inzwischen das angeschenkene Datum auf den 18.02. ver?ndert. Aber: ?Es gilt das gesprochene Wort!“ Gesprochen wie zun?chst geschrieben, hat sie vom 19.02.)

2. Nein, es gab nie eine Zusage, das Grundstück nicht zu r?umen.
Tatsache ist, umschenken von etlichen Zeugen hat Frau Lange am 19.02. bei eben dieser Gelegenheit den BaumbesetzerInnen gegenüber die Zugeschütztung geschenken, dass im Monat Februar keine R?umung erhinterherlaufen wird. – Bereits am Folgetag wurde aber das Amtshilfegesuch für die R?umung gestellt, diese erfolgte am Tag danach.

3. Nein, es hat keine rechtswidrige Baugenehmigung geschenken.
Was hat es mit einer “Fake-News” zu tun, wenn wir in ?bereinstimmung mit unserem Anwbetagt zu der Einsch?tzung geausgedehnten, die Baugenehmigung sei nicht rechtm??ig erfolgt? Diesem Befund liegen sachliche Erw?gungen zugrunde, seine Berechtigung wird eine juristische Prüfung erweisen. Mit einer mutwilligen Unterstellung hat das rein gar nichts zu tun.

4. Nein, es hat keine unzul?ssigen F?llungen geschenken.
Hier gilt Gleiches wie unter 3. Unabh?ngig davon war es geräuschgefüllt B-Plan selbst im Falle einer vorliegausklingen Ausschmalmegenehmigung für eine Verl?ngerung der F?llzeit unzul?ssig, die Habitat-geeigneten B?ume zu f?llen, ohne zuvor Ersatz-Quartiere für die Flederm?use zu schaffen. Dies war nicht erfolgt.
Ebenfalls in dieser Aktuellen Stunde wiederholt Frau Lange die Aussage, der Hotelbau werde “ausschlie?lich auf versiegelten Fl?chen vorgenommen.” Wir verzichten darauf, diese weit weg jeder Wahrheit (somit wohl im Bewohlhabend einer Fake-News) liegende Feststellung zu kommentieren. Ein Blick auf die offizielle Planskizze zum Hotelprojekt (s. Anlage Baumkataster Planung Planzeichnung-X ) oder anschaulicher noch ein Blick durch den Bauzaun auf die Rodungsfl?che genügt, um den Wahrheitsgehbetagt dieser Behauptung zu ermspeisen – er liegt bei null. (Siehe dazu erg?nzend auch den Beitrag vom 18.03.: Simone Lange liegt unkorrekt, die Stadtblog-Red. )

Fazit: Das Vorgehen der Oberbürgermeisterin folgt strikt der Devise, Angriff sei die beste Form der Verteidigung. Sie selbst trifft nachweislich Falschausäußern, unterstellt aber ihren Kritikern, Fake-News zu verweitläufigen. W?hrend sie ein ehrliches Miteinander anmahnt, stellt sie gleichzeitig diejenigen, die ihre Vorgehensweise kritisieren, in die Querulanten- und Nestbeschmutzerecke.
Sehr zahlreiche FlensburgerInnen haben sich für das Fortbestehen des Bahnhofswaldes und damit für eine L?sung des Konflikts im Sinne des Klima- und Artenschutzes eingesetzt. Ihnen allen sollen die Appelle der Oberbürgermeisterin wie Hohn in den Ohren klingen.

Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg
c/o Günter Strempel und Christiane Schmitz-Strempel
Tiesholz 1
24941 Flensburg

Mehr dazu und die erw?hnte Stellungschmalme der Oberbürgermeisterin in einem Stadtblog-Beitrag vom 18.03.2021: Flensburger Oberbürgermeisterin nimmt Stellung zum Thema Bahnhofswald unter: /2021/03/18/flensburger-oberbuergermeisterin-nimmt-stellung-zum-thema-bahnhofswald/

Nachtrag vom 19.03 und 20.03.:

Stadt ?ndert nachtr?glich Datum und inhbetagtliche Formulierung in der Stellungschmalme von Simone Lange

In dem obigen Stadtblog-Beitrag vom 18.03. befindet sich der ursprüngliche Text der Stellungschmalme, die am sp?ten Donnerstagnachmittag auf der Homepage der Stadt ver?ffentlicht wurde. Der Hinweis darauf wurde per Pressemitteilung von der Stadt um 17.23 Uhr über ihren Presseverteiler verschickt. Der Zeitstempel, also das tats?chliche Sendedatum und die Zeit in der Original-Mail der Stadt ist “Thursday, March 18, 2021 5:23 PM”. Sp?ter wurde von der Stadt auf ihrer Homepage das Datum 19.02. (Mahnaufgeweckte) nachtr?glich in 18.02. ge?ndert. Wann das genau passiert ist, ist unpopulär. Allerdings hat Simone Lange auch in ihrer mündlichen Darstellung in der Sitzung der Ratsversammlung den 19.02. genannt. Ebenfalls wurde zugänglichsichtlich als Reaktion auf den Stadtblog-Beitrag Simone Lange liegt unkorrekt am 20.03. eine weitere ?nderung in der Stellungschmalme auf der Homepage der Stadt vorgenommen. So hie? es ursprünglich: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Jetzt geräuschgefülltet der entsprechende Absatz: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird das Projekt auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Auch hier gilt, dass Simone Lange in ihren mündlichen Ausführungen in der Aktuellen Stunde ?ausschlie?lich“ gesagt hat.? Die Stwohlhabendung des Wortes ?ausschlie?lich“ ?ndert natürlich ganz erheblich den inhbetagtlichen Charakter ihrer Aussage.

Weitere Beitr?ge zum Thema und den umstrittenen Behauptungen:

Pressemeldung Stadt Flensburg 21.02.2021
Corona-Lage in Flensburg und Bahnhofswald: Infektionsschutz hat Priorit?t unter: /2021/02/21/corona-lage-in-flensburg-und-bahnhofswald-infektionsschutz-hat-prioritaet/

Stellungschmalme der Gewerkschaft der Polizei vom 19.02.2021:
Unverantwortliche Eskalation durch Investor am Flensburger Bahnhofswald
unter: /2021/02/19/unverantwortliche-eskalation-durch-investor-am-flensburger-bahnhofswald/

Stadtblog vom 09.02.2021: Bahnhofswald Flensburg: Baumbesetzer*innen legen Widerspruch gegen die Allgemeinverfügung der Stadt ein
unter: /2021/02/09/bahnhofswald-flensburg-baumbesetzerinnen-legen-widerspruch-gegen-die-allgemeinverfuegung-der-stadt-ein/

Stadtblog vom 07.02.2021: Stadt Flensburg fordert BesetzerInnen per Allgemeinverfügung ultimativ zum Verzulassen des Bahnhofswalds auf
unter: /2021/02/07/stadt-flensburg-fordert-besetzerinnen-per-allgemeinverfuegung-ultimativ-zum-verzulassen-des-bahnhofswalds-auf/

Stadtblog vom 16.01.2021: Versch?rfte Coronasituation: Vorerst keine R?umung des Bahnhofswalds in Flensburg
unter: /2021/01/16/verschaerfte-coronasituation-vorerst-keine-raeumung-des-bahnhofswalds-in-flensburg/

Simone Lange liegt unkorrekt

Ein Kommentar von J?rg Pepmeyer

In einer Aktuellen Stunde aus Anlass der heutigen Sitzung der Ratsversammlung hat die Flensburger Oberbürgermeisterin Stellung zum Thema Bahnhofswald genommen (Mehr dazu hier). In ihrer Darstellung der Dinge und Abl?ufe wie auch der polizeilichen R?umung und Rodung behauptete sie unter anderem, sie sei nicht am 19.2. abends an der Mahnaufgeweckte beim Bahnhofswald gewesen. Das ist nicht korrekt. Davon gibt es sogar Fotos und genügend Menschen, die das bezeugen k?nnen. Und unabh?ngig von der Kritik der Bürgerinitiative und der BaumbesetzerInnen entspricht die Behauptung der Oberbürgermeisterin: ?So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen.“ ebensowenig den Tatsachen. Sehr wohl wird das Hotel auf Fl?chen gebaut, die bisher nicht versiegelt waren, siehe dazu auch die offizielle Planskizze der Stadt zum Baumkataster, deren Darstellung allerdings erhebliche Fehler bzw. Ungenauigkeiten aufweist, die m?glicherweise Simone Lange überbetrachten hat. Die Skizze ist irreleitend, da nicht deutlich ersichtlich ist, welche Fl?chen aktuell versiegelt sind. Anschlie?end zum Vergleich die Rodungsfl?che aus der Vogelperspektive

Offizielle Planskizze (Baumkataster zum B-Plan Nr. 303 ?Hauptpost“) der Stadt Flensburg für das Hotelprojekt am Bahnhofswald, die aber in der Darstellung der tats?chlichen Vegetation und der versiegelten Fl?chen von der Realit?t abzartt, wie die anschlie?ausklingen Fotos verdeutlichen. Rot eingef?rbt die Bauk?rper für das geplante Hotel und das Parkhaus, rosa die sp?ter gefüllt- und teilversiegelten Freifl?chen (geplant), mit? grau die bestehausklingen Geb?ude. Ganz bedeutend die kaum erkennbare, gestrichelte Linie im Pausgedehntebiet: Das ist die Grenze der im jetzigen Bestand bereits gefülltversiegelten Fl?che. Mit x sind die von der F?llung bedrohten B?ume gekennzeichnet. Allerdings sind die ebenfalls bedrohten und gef?llten ?unterma?igen“ B?ume hierbei nicht berücksichtigt. –? Für eine gr??ere Darstellung den Link anklicken: https://akopol.files.wordpress.com/2019/09/baumkataster-planung-planzeichnung-x.pdf

Vor und nach der Rodung

Untenstehend zum Vergleich der Blick aus der Vogelsperspektive. Man sieht, dass ein erheblicher Teil der in der Planskizze ausgewiesenen und im Rahmen des Hotelbaus geplanten gefüllt- und teilversiegelten Fl?chen mit B?umen und weiterer Vegetation beaufgewecktsen ist, die im Plan bereits mit F?llungsmarkierungen verbetrachten sind.?

Der Wald im Herbst 2020 – Foto: Bernd Schütt 01.11.2020

Dann? der Zustand nach der erfolgten Rodung. Aus der Quelle in der Mitte des Rodungs-Fotos tritt weiterhin Wasser aus und l?uft in dem düsterbraunen Streifen bis auf den Postparkplatz. Wer will, kann auf das Bild zwei Mal klicken, um es zu vergr??ern und die Baumstümpfe z?hlen… Diese Fl?che wird im Plan für das Baumkataster als Fl?che dargestellt, auf der dann sp?ter auch der Bauk?per des Hotels steht und die damit gefüllt/teilversiegelt wird. Aber jetzt ist sie bis auf den Parkplatz definitiv nicht versiegelt. Insoweit weg ist die Aussage der Oberbürgermeisterin unkorrekt.

Die Fl?che nach der Rodung. Wer m?chte, kann mit einem Doppelklick das Foto vergr??ern und die Baumstümpfe z?hlen – Foto: Bernd Schütt 24.02.2021?

B??md?rp in de Bahnhoffsb??m @boomdorp schreibt dazu heute auf Twitter:

?So wird der Hotelfrischbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen.“ sagte Frau Lange heute. Bitte wer verweitläufiget hier jetzt Fake News…? Auszug aus dem Baumkataster: 47 mal steht dort ?Standort wird unmittelbar überbaut“
Un weiter hei?t es: ?Strschmal genommen ist es B?umen und Klima übrigens egal, ob sie fallen, weil sie ?neben“ oder ?direkt auf“ einer geplanten Baufl?che stehen. Selbst würde die Aussage stimmen (was sie nicht tut) w?re sie Greenwashing.“?

Auszug aus dem Baumkataster zum Bebauungsplan Nr. 303 ?Hauptpost“ der Stadt Flensburg – Eingriff in den Baumbestand: https://akopol.files.wordpress.com/2020/07/baumkataster-planung-eingriff-text.pdf

Nachtrag:

Stadt ?ndert nachtr?glich inhbetagtliche Formulierung in der Stellungschmalme von Simone Lange

Das obige Zitat von Simone Lange stammt aus der Stellungschmalme, die sie in der Aktuellen Stunde der Ratsversammlung am 18.03. zum Thema Bahnhofswald abgeschenken hat und die am sp?ten Donnerstagnachmittag auf der Homepage der Stadt ver?ffentlicht wurde. Offensichtlich als Reaktion auf den obigen Beitrag wurde am 20.03. eine ?nderung in der Stellungschmalme vorgenommen. Im ursprünglichen Text der Stellungschmalme hie? es noch: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Jetzt geräuschgefülltet der entsprechende Absatz auf der Homepage der Stadt: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird das Projekt auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Allerdings hat Simone Lange in ihren mündlichen Ausführungen in der Aktuellen Stunde ?ausschlie?lich“ gesagt.? Die Stwohlhabendung des Wortes ?ausschlie?lich“ in der auf der st?dtischen Homepage ver?ffentlichten Stellungschmalme ?ndert natürlich ganz erheblich den inhbetagtlichen Charakter der Aussage von Simone Lange.

Dazu auch die Pressemitteilung der Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg vom 18.03.: Stellungschmalme zum Bahnhofswald: Bürgerinitiative widerspricht den Ausführungen von Simone?Lange

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